Datenbeschreibung und Darstellungsproblem

8. September 2011 – 22:30

Wie stellt man das folgende Problem visuell korrekt und anschlaulich dar?

Daten:

Gegeben sind zwei Messwerte, die jeweils an zwei verschiedenen Orten a und b zur gleichen Zeit t (am Anfang t0 und nach Ablauf von t1) gemessen wurden. Es gibt nur diese zwei Messwerte und keine Zwischenmesungen. Der Betrachter soll mit Hilfe der Darstellung zum Einen den zeitlichen Aspekt und zum Anderen den Unterschied der beiden Messwerte schnell und deutlich erfassen können.

t0 t1
a 0 x
b 0 y

Visualisierung:

Mein erster Gedanke war, die beiden Messwerte mit je einem “Zeitstrahl” darzustellen:
Visualisierung Zeit Messung
Diese Darstellung ist jedoch nicht korrekt, da hier die Geraden suggerieren, dass der Anstieg der Werte konstant war. Dadurch, dass es keine Zwischenmessungen gegeben hat, ist es nur eine Annahme, die so nicht bestehen darf.

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Information ist schön

1. September 2011 – 18:27

“Information is beautiful” heißt ein neues Buch.

Das Werbevideo dafür zeigt auf eine wirklich erstaunliche Weise Zusammenhänge miteinander vergleichend dar. Die Proportionen zwischen einzelnen Zahlen werden auf einmal sehr sehr deutlich!

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Visualization is a medium!

21. April 2009 – 22:46

Information visualization is becoming more than a set of tools and technologies and techniques to understand large datasets. It is emerging as a medium in its own right, with a wide range of expressive potential. Eric Rodenbeck provides an overview of the studio’s recent projects, and insight into the studio’s working process.

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a barchart is not a skyscraper!

21. April 2009 – 22:42

So wie man es nicht machen sollte vs. so wie man es machen sollte.
skyscraper

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5 flex visualization tools for free

19. April 2009 – 20:32

bild-35
Kap Lab offers 5 tools for data visualization within the flex environment. For free. [via rutiso]

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Sagen Bilder doch mehr als 1000 Worte?

6. April 2009 – 22:54

Stelle Dir die folgende Situation vor:

Die Schwiegereltern meiner Verlobten haben eine Tochter. Sie hat blonde Haare und ist Künstlerin. Angenommen Sie hätte ein Kind.

Wie wäre dann mein Verwandtschaftsverhältnis zu dem Kind? Um diese Frage zu beantworten muss unser Gehirn doch ein wenig nachdenken! Kann ein Bild hier uns zu einer schnelleren Ergebnisfindung verhelfen?

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Wikipedia Visualisization Tools

1. April 2009 – 22:53

There is a list of Wikipedia visualization tools

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Das Wissen wird schön

1. April 2009 – 21:48

Informationsdesign liegt derzeit voll im Trend. Twitter, Facebook und viele andere soziale Netzwerke liefern beispielsweise so hohe Datenmengen, dass diese Informationsflut und der kohärente Wissensdrang nach neuen, interaktiven Mitteln schreien. Im Interaktiven Zeitalter eröffnen sich zudem ganz neue Dimensionen für die klassischen Visualisierungsformen.

Passende Tools gibt es mittlerweile en mass. Für Programmiererfahrene oder auch solche, die keine Programmierkenntnisse besitzen. Fast täglich finden sich neue Visualisierungen im Web ein. Darunter gute, viele gute aber auch manch schlechte. Woher kommt das? Was ist denn überhaupt eine gute und was eine schlechte Visualisierung?

“Data Visualization is Only Part of the Answer to Big Data” sagt Nathan Yau auf flowingdata.

Gute Visualisierungen bieten neue Einsichten in komplexe Datenwelten. Schlechte Visualisierungen verfälschen die Interpretation vorliegender Daten. Und tatsächlich können’s die einen, und die anderen nicht [page 05/08 Infodesign interaktiv]. Die großen Netzwerkplattformen haben alle die Zeichen der Zeit erkannt und bieten ihren Nutzern Visualisierungen an, die einen weiteren Zugang zu ihrer Datenflut ermöglichen.

Während die einen vorbildliches Design bieten, haben andere eher einen peinlicher Schnellschuß hingelegt [page 05/08 Infodesign interaktiv]. (Diese Aussage ist wohlgemerkt schon 7 Monate alt. An der Visualisierung hat sich seid dem auch nichts mehr getan). Diggs Swarm zeigt mit einer dezenten grafischen Sprache, wie das Schwarmprinzip dazu eingesetzt werden kann, dem Anwender in seiner Informationsflut eine Orientierung zu bieten. Facebook bietet seinen Usern ein Friendwheel an, dass die Namen der Freunde kreisförmig um den eigenen Namen anordnet, sie gruppiert und deren Verbindungen untereinander durch Linien darstellt. Letztendlich erinnert die Darstellung jedoch an einen Wollknoil, an dem man den Anfang vom Ende nicht unterscheiden kann.

“If you really want to learn about a large dataset, visualization is only part of the answer. Too often we settle on a particular graphic because it looks pretty, or worse, it helps prove our point. We get blinded by outside motivations, that we forget to listen and look at what else the data have to say. On the flip side, we often like to visualize everything at once and leave it at that [...] design can do wonders for visualization, yes, but so can analysis. Put the two together, and you’re going to gain a much better understanding of a dataset than if you were to have just one or the other” [flowingdata]


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Die Gläserne Firma — Vorreiter für das Wiki-Intranet

27. März 2009 – 23:44

“Der Chef ist nicht automatisch der Schlaueste. Aus dieser Erkenntnis hat Frank Roebers, Vorstandssprecher der Synaxon AG, eine radikale Konsequenz gezogen: In seinem Unternehmen darf jeder jederzeit jede Regel ändern.” [brandeins]

Wie und warum eine Firma auf die Idee kommt, ein Wiki zum “alleinigen” Kommunikationsmittel intern — und auch teilweise bereits extern zum Kunden hin — einzusetzen, fasst das Brandeins Magazin in einem Artikel über die Entwicklung des Synaxon Wikis sehr gut zusammen.

Hier nur eine kleiner Auszug:
Jeder kann fast alles [...] jeden Beitrag kommentieren oder verändern [...] So war beispielsweise eine Mitarbeiterin mit der für den Paketversand zuständigen Firma unzufrieden und formulierte die entsprechende Regel im Wiki um [...] Eine Änderung mit Konsequenzen [...] Roebers sprach mit seiner Kollegin über die Gründe für die Regeländerung, erkannte sie als sinnvoll, und so hat sie Bestand [...] Selbstverständlich wäre das Problem mit dem Postversand auch ohne das Mitmach-Netz zu lösen gewesen. Beispielsweise hätte die Angestellte ihren Vorgesetzten darauf ansprechen oder ihm eine Mail schicken können. Möglicherweise hätte der sich um die Sache gekümmert. Möglicherweise aber auch nicht, aus Zeitmangel oder weil er Besseres zu tun gehabt hätte. Dann wäre sie enttäuscht gewesen und hätte sich weiter über den Paketdienst geärgert. So etwas passiert in den meisten Firmen tagtäglich, führt zu Frust und dazu, dass wertvolles Wissen brachliegt.” [brandeins]

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Diplomarbeit abgegeben

27. März 2009 – 23:28

So, nun ist es endlich vollbracht. Die Diplomarbeit ist abgegeben. Auf dieser Seite erscheinen nun nach und nach die wichtigsten Erkenntnisse, die ich aus der Zeit gezogen habe. Ich werde beizeiten noch ein Beispielwiki online stellen, in dem die Ergebnisse live betrachtet werden können.

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